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Ihr seid doch alle schwul

Samstag, 28. März 2009
Gummi-Leuchttürme, die wie Penisse aussehen

Gummi-Leuchttürme, die wie Penisse aussehen

Als ich vor kurzem meinem ersten Artikel seit eineiigen Monaten verfasste, packte mich direkt wieder die Schreiberlaune. Ich nahm ein paar kleine Verfeinerungen am Getriebe der Menisfumpe vor, und jetzt läuft die Porn Produktion wieder an! Gehen wir also direkt ins Geschehen.
Und zwar gibt es da eine Frage, die mir schon seit langem auf dem Willi brennt, die zu äußern ich aber nie vermochte:

Wer ist eigentlich der größte Gaylord, den eine Erdbeere je gebährt hat?

Nun, die Hosen-Resolution ist ganz einfach, wir starten eine Umfrage! Jeder bitte an die Urinnen, ein Kreuz für den Favoriten setzen:

Zeig endlich das Ergebnis

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Das ist der Wahrheit

Sonntag, 09. November 2008

Liebe Leser und Freunde, ihr habt bestimmt die letzte Zeit nur sehr hart überstehen können. Die Unverfügbarkeit der Menisfumpe ist nun endlich geklärt, allerdings nicht zum Wohl aller Beteiligten. Ich erzähle kurz, was passiert ist.

Als ich Nachforschungen anstellte, warum meine Berichterstattungspräsenz vom Internets genommen wurde, sagte man mir, ich solle:

[...] die Finger von derartigen Aussagen lassen. … [Menisfumpe] ist ein Ort teuflischer Verschwörungen und muss vernichtet [...] werden, bevor [...] mehr Unheil verursacht wird.

Dass ich dies nicht auf mir sitzenlassen konnte, war direkt klar. Schließlich verbreite ich keine Theorien oder betreibe Satire, dies ist mein Leben, nicht mehr und nicht weniger!

(Nungut, mehr im Sinne von Herrman schon.)

Also versuchte ich herauszufinden, wer hinter diesen dubiosen Machenschaften steckt. Nachdem ich den teilzeitaktiven Privatdetektiv und alten Freund Tobias Sauer konsultierte, fand dieser eine heiße Spur, die allerdings in ganz hohe Regierungskreise führte. Mein Herz blieb für einen Moment stehen, als er mir nebenstehende Bild zeigte:

Offensichtlich war zeitgleich mit der Abwesendheit der Menisfumpe der nebenstehend stehende Herr Baracke Oh! Bah! Man! zum Anwärter auf den Chefe of the Unitet Stäits gewählt worden! Kann das ein Zufall sein? Nein!

Ich wusste sofort, was vor sich ging. Diese Machenschaften können nur eins bedeuten:

Man will mich aus der Homosexuellen-Szene ausschließen! :evil:

Baracke setzt sich bekanntermaßen stark für die Homosexuellen ein, die ja in Amerika ein wenig minderbemittelt sind. So kommt man eventuell zu der Frage, ob der feine Herr nicht irgendwelche finsteren Pläne schmiedet, wie alle amerikanischen Präsidenten vor ihm, oder? (rethorische Frage) Ich kann mir gut vorstellen, dass er REIN ZUFÄLLIG den amtierenden Präsidenten Georg Weh Strauch zum neuen Gaylord of se Stäit ernennt. Wo bleibe ich da?!

Also, was meint ihr? Ist Baracke die Wurzel allen übels? Zieht man in Anbetracht, dass schon die Baracken zu Onkel Hitlers Zeiten nicht wirklich bewohnerfreundlich waren, sieht die Zukunft von Dieter After nicht sehr rosettenrosa aus… :(

Rock Rendezvous

Mittwoch, 08. Oktober 2008

Hallo, liebe Freunde!

Als ich gerade ein wenig in meiner Schlagersammlung herumstocherte, bin ich auf ein Juwel meiner Jugend gestoßen: Den Langspieler YMCA von den Village People in seiner Originalversion von 1944! Damals war dieser Titel so schwer zu bekommen, dass ich ihn lediglich mit dem “Föhrer” hören konnte. Der war nämlich ein so fanatischer Ventilator dieser Popgruppe, dass er alle anderen Aufnahmen verbieten ließ! Nichtsdestotrotz eine grandiose Aufnahme.

Bei diesem Lied wird sogar der Papst angerregt, oder? Jeder, nur wahrscheinlich die Pfarrer nicht. Denen sind die drei ja eindeutig zu alt. ;)

Geschichtsstunde I

Sonntag, 28. September 2008

Hallo an alle Sahneschnitten da draußen! ;)

Bisher hat leider niemand auf Herrmans Frage geantwortet, also überbrücke ich die Wartezeit und erzähle euch etwas über mich, und warum ich diesen Blog hier führe!

Also, ich bin Dieter After, Jahrgang 1939 (das heißt ich bin schon 69! Was für ein Alter!), geboren in Wanne-Eickel, weltbekannt für das traditionelle Schwulenklatschen. Nach ein paar Jahren auf der städtischen Adolf-Churchill-Schule ging es dann für mich wegen “merkwürdigen Verhaltens” in ein Internat, “zwecks Bereinigung des Geistes dieses fehlgeleiteten Jungen”. Was an meinem Verhalten nun merkwürdig war|ist, hat dem kleinen Dieter natürlich niemand gesagt! Fakt ist, dass ich im Internat (gelegen übrigens bei Auschwitz) Herrman kennen gelernt habe. Ich kannte ihn gerade einmal 2 Tage, aber wir hatten schon eine sehr sehr intime Freundschaft aufgebaut! Wir fassten den Pimm-… Plan, aus dem Internat zu fliehen, indem wir einen Handel mit ein paar Wachen vorschlugen: Wir kamen in Freiheit, und im Gegenzug mussten wir lustige Trinkspiele veranstalten. Jung wie wir waren (ich war damals 5, Herrman 11), waren wir nach zwei Secks On Se Bitsch, einem Orgasmus und einer heißen Latte völlig weg! Na, sowas. Als wir am nächsten Morgen aufwachten, waren wir zwar nicht mehr im Internat, wir waren aber auch nicht in Freiheit! Nein, wir wurden zu einem netten Herrn gebracht, weil wir zwei “für ein paar Reichsmark total kranken Scheiß machen, Herr Oberst”. Was das nun genau heißen mag, bleibt uns beiden für immer verschlossen. Damals im Internat war übrigens das letzte Mal, dass Herrman seine Zwillingsbrüder gesehen hat. :cry:

Wir wurden also zu dem Herrn gebracht, der sich uns gegenüber aber nicht im Licht zeigen wollte. Er meinte, dies müsse sein, “woil es einfach geilerr öst” und stellte sich uns gegenüber als “Dör Föhrer” vor. Für lange Zeit wusste Herrman und ich nicht, wer der nette Herr war, es sollen sich aber später starke Parallelen dazu unserem zukünftigen Besuch bei Michael Jackson zeigen, weswegen ich denke, dass es sich bei unserer “Naziglatze” um Michael Jackson Sr. handelt. Tobias Sauer hingegen behauptet, “Dör Föhrer” ist ein gewisser H. Itler (ich bin mir nicht sicher, aber ich denke dass steht für Herr Itler) , und da er von vielen Sachen wie Abtreibung mit Haarklammern Ahnung hat, glaube ich eher ihm. Einen ausführlichen Report über Herrn Itler findet ihr hier. Wir lebten also ein glückliches Jahr mit H. Itler und seinem Freund G. Örbels, bis beide plötzlich verschwanden. Orientierungslos, alleingelassen, und auch ein bisschen Bineugierig, wie wir zwei Jungs waren, wanderten wir also umher, ohne Familie, ohne jemanden, der uns Reichs-Cheetos kaufen würde!

Soweit für heute, ich hoffe, unsere Vergangenheit interessiert euch ein wenig. Wenn ihr mehr wissen wollt, schreibt bitte einen Kommentar, sonst langweilen wir euch nur. ;)